DEINE BEFREIUNG

Ja, tatsächlich, hier geht es um Deine Befreiung und das Lüften des größten Geheimnisses überhaupt.

Deine persönliche Befreiung und das Lüften des größten Geheimnisses wirst und kannst Du nur über Dein eigenes Denken erreichen. So, wie die Situation, in der Du Dich aktuell befindest, von Deiner bisherigen Art des Denkens, und somit Deiner Art der Betrachtung Deiner Selbst und der Welt bestimmt wurde, wird auch Deine Befreiung erreicht.

Denn, das Denken über das Du aktuell verfügst, ist nicht das gleiche, wie es sein wird, wenn Du das Wesentliche weißt!

Kannst Du Dich erinnern, was und wie Du gedacht hast, bevor Du erstmals Ein Kurs in Wundern gelesen hast?

Wie wäre es wohl, wenn Du das größte Geheimnis von allem lüften würdest?

Wie wäre es wohl, wenn Du wirklich erkennen würdest?

Genau dabei möchte ich Dich unterstützen. Genau dabei kann ich Dich unterstützen. Ich nutze hierzu maßgeblich Ein Kurs in Wundern. Dieser Kurs ist nämlich ein Pflichtkurs. Jeder wird ihn absolvieren. Denn jeder wird irgendwann das größte Geheimnis von allem erkennen müssen. Allerdings geht es hier um Dich, nicht um jeden. Du gehst Deinen ganz persönlichen Weg dorthin, wohin wir alle gehen. Und in so fern obliegt es Dir, ob Du bereits in diesem Leben rechtgesinntes Denken lernst, oder lieber noch eine Weile damit wartest. Raus aber, kommst Du aus dieser Nummer nicht. Denn Zeit spielt keine Rolle bei dem, um das es geht. Auch wenn wir hier in der Zeit leben. Deshalb gab und gibt es hier die Evolution. Und der menschliche Geist, das Denken ist das, was die Evolution – von der auch die Originaledition von Ein Kurs in Wundern schreibt – als allerletztes hervorgebracht hat. Der menschliche Geist, das Denken ist die höchste Stufe der Entwicklung. Es kommt allerdings maßgeblich auf die Art und Weise des Denkens an. Aber eins gilt immer: Denken ist Geist. Wenn auch der menschliche Geist zumeist noch in Unterschieden denkt. Gott ist ebenfalls Geist. Allerdings vollendet, ewig und vollständig, heilig, der Urgrund allen Seins.

Und wo sonst als beim Denken kann es weitergehen? Allerdings geht es um eine Art des Denkens, die ungewohnt ist. So ist die Art des Denkens die Ein Kurs in Wundern lehrt, die Art, die die Erkenntnis der Wahrheit zur Folge hat. Du wirst das größte Geheimnis selbst entdecken. Diese Entdeckung wird Deine Erkenntnis sein. Und genau diese Erkenntnis ist Deine Befreiung. Diese Erkenntnis ist unmittelbar begleitet von innerem Frieden, Glück, Geborgenheit und somit auch von der Befreiung von Schuld und Angst. 

Allerdings, Erkenntnis selbst kann gar nicht nicht gelehrt werden. Gelehrt werden können vielmehr die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um sie wieder zu finden.

Denn es gibt unzählige Zustände der Unordnung – auch im Denken -, und nur sehr wenige der Ordnung.

Heiligkeit, Ungeteiltheit, Zweitlosigkeit ist die höchste Form der Ordnung. Sie kennt kein Gegenteil. Der Himmel ist einfach.

Ein erster Schritt Richtung Ordnung könnte das Fassen des folgenden Zitates sein:

2.IV. 2 „Das Wunder ist das Mittel, Versöhnung ist das Prinzip und Heilung das Ergebnis.“

Meine Übersetzung: „Das rechtgesinnte, im Kurs beschriebene Denken* ist das Mittel, Versöhnung ist das Prinzip dieses Denkens und die Heilung des Geistes, dem der Körper folgt, ist das Ergebnis.“

Weißt Du bereits, wie Du Versöhnung konkret anwenden kannst?

Weißt Du, wie Vergebung funktioniert?

Welche Gedanken, sind wie dafür erforderlich?

*Dieses Denken analysiert nicht, es fragmentiert nicht, es intellektualisiert nicht. Es integriert und übernimmt Verantwortung für die Welt in der wir zu leben glauben. In so fern und vielmehr entspricht es dem Prinzip der Versöhnung, was der Verbindung, der Vereinigung, der vollkommenen sprachlosen Kommunikation, dem Gewahrsein gleichkommt. Man kann es in gewisser Weise mit dem rechtshemisphärischen Denken vergleichen, das nicht dem differenzierendem Bewusstsein, sondern dem integrierendem Gewahrsein entspricht. Non-duales, heiliges, stummes, helles, umfassendes, unterschiedsloses Denken. Das gelingt unter anderem, wenn wir Verantwortung übernehmen und begreifen, dass jeder von uns frei von jeglicher Schuld ist.

Ich durfte bereits einige Male, konkret und von unabhängigen Stellen bestätigt, oben erwähntes Ergebnis erleben. Weiter unten werde ich das Thema Heilung, das sich bei mir ebenso wie in Ein Kurs in Wundern ausdrücklich auf den Geist und nicht auf den Körper bezieht, im Zusammenhang mit der Psychosomatik nochmals erwähnen.

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Zunächst zum Kurs, zum Lernen und zum größten Geheimnis

Wenn es ums Lernen geht, so ist es bei jedem Kurs, wie auch bei Ein Kurs in Wundern so, dass es zunächst ums Verstehen geht. Und das ist der Knackpunkt. Wodurch auch immer, das Wesentliche in Ein Kurs in Wundern ist für die meisten, die ich bislang kennengelernt habe, unverständlich. Verstehen bedeutet nämlich vor allem zusammenfassen, einigen. Solch ein Verstehen ist unumgänglich, wenn Du lernen willst. Denn erst nach dem Verstehen kommt das wirkliche Lernen, das Zusammenfügen von weiterem Wissen aus anderen Kontexten Deines Lebens mit dem Kurs. Erst anschließend folgt die Erkenntnis, das A-Ha-Erleben.

Damit Du das hinbekommst – und Du musst es selbst hinbekommen – dazu bin ich für Dich da.

Denn, Du kannst keinen Kurs in einer Sprache lernen, die Du nicht verstehst. Dafür brauchst Du einen Übersetzer. Und der zeichnet sich dadurch aus, dass er beide Sprachen, die Dir vertraute und die „Fremdsprache“ spricht. (Die Ergänzungen zu ein Kurs in Wundern: II Die Leiter des Gebets, Absatz 8, letzter Satz)

Erneut heiße ich Dich herzlich Willkommen, lieber Suchender, Du bist nicht allein und es gibt einen Weg um zu Finden, auf dem ich Dich führen kann.

Denn Ein Kurs in Wundern ist meines Erachtens das Buch in dem der Weg zu reiner, schattenfreier Spiritualität alltagstauglich beschrieben wird. Dennoch, wie bereits erwähnt, sind das Textbuch, das Übungsbuch, das Handbuch für Lehrer, nicht jedem sofort zugänglich. Denn, wie bei jedem Kurs, bei dem es um den Geist, also ums Denken geht, muss eine geeignete Art des Denkens, die im Kurs rechtgesinnt genannt wird, gelernt werden.

Aber: Dieses Denken ist nicht Beten, obwohl es die Grundlage für wahrhaftiges, formloses Beten ist – wie die Ergänzungen des Kurses beschreiben. Auch musst Du meines Erachtens verstehen – und auch das geht nur übers Denken – was wahrhafte Vergebung bedeutet und wie Du sie so praktizierst, dass Du und andere ihre Wirkung deutlich spüren können. Denn erst die wahrhafte Vergebung schenkt Deinem Gebet die Flügel um seinen Aufstieg leicht und seinen Fortschritt rasch zu machen. Erst mit der starken Unterstützung des Gebetes durch wahrhaftige Vergebung wirst Du über die unteren Stufen des Gebets hinausgehen und Dein Geist wird empor steigen (nach: Die Ergänzungen zu ein Kurs in Wundern: 2. Vergebung, Absatz 1) Dieses Denken ist nicht fühlen, obwohl es die Grundlage des Fühlens, insbesondere des Fühlens des Glücks ist. Und vor allen Dingen, ist dieses Denken nicht dogmatisch. Es ist befreiend, liebevoll, Vater und Sohn, Schöpfung und Schöpfer in Freude verbindend, selbstverantwortlich, vergebend und erhellend.

Die von Dir gedachten, bewussten oder unbewussten Gedanken Deines Geistes können letztlich schaden oder heilen. Gottes Wille ist, dass Du denkst, dass Du rechtgesinnt denkst. Und wenn Du, der Geist, die Freiheit erkennst und rechtgesinnt denkst, wird der Körper folgen.

Ich wiederhole: es geht um die Heilung des Geistes, der eigenen Gedankenkraft, der eigenen inneren Haltung, den eigenen Überzeugungen, der eigenen Psyche. Ist der Geist heil, ganz, vergebend, widerspruchsfrei, ist er in Frieden, dann ist der Mensch glücklich und der Körper folgt dem Geist.

Psychosomatik: In der heutigen Zeit ist bekannt, das Psyche und Körper zusammen gehören und sich wechselseitig beeinflussen. Im negativen Sinne spricht man von der Psychosomatik, wenn die Gedanken den Körper krank machen.

So können die Organe benannt werden, die von der Psyche, von dafür typischen Gedanken beeinflusst werden. Z. B. „das geht mir an die Nieren“, oder „das schlägt mir auf den Magen“ aber auch, im positiven Sinne: „da hüpft mein Herz vor Freude“. Allgemein bekannt ist auch, dass die meisten Rückenprobleme psychische Ursachen haben. Jeder, sogar die Schulmedizin, weiß mittlerweile, dass zum Beispiel ein glücklicher Mensch über ein wesentlich besseres Immunsystem verfügt, als ein unglücklicher Mensch.

Genau darum geht es bei „Ein Kurs in Wundern“, um das Glücklichsein.

Ebenso ist es mit dem Placebo und dem Nocebo Effekt. Placebo bedeutet so viel wie „ich nutze dir“, Nocebo so viel, wie „ich schade dir“. Abhängig ist das eine so wie das andere von den eigen Gedanken.

Deshalb hat Dein Ego zu lernen. Doch wer oder was ist Dein Ego? Der Kurs erklärt vieles dazu aber nicht alles.

Ein Kurs in Wundern bezweckt einzig und allein, Dich zu lehren, dass das Ego unglaubwürdig ist. Das Ego ist nichts weiter als die gespaltene, also unheilige Gedankenkraft. Es ist die Geschichte, die sich jeder von sich, über sich selbst erzählt. Im Unterschied zu der Geschichte von anderen. Zu solch einer Geschichte gehört stets die Identifikation mit dem Körper. Diese Geschichte ist allerdings oft für die Gesundheit des Körpers wenig zuträglich, da sie innere Spannungen aufbaut. Diese inneren Spannungen baut sie auf, weil sie trennt, was eins ist. Denn sie trennt den Körper von seiner eigenen Wirklichkeit weil sie ein Ideal anstrebt, das nicht zu erreichen ist. Nämlich die Autonomie des Egos. Diese Geschichte führt unter anderem auch dazu, dass wir uns leicht angegriffen fühlen und selbst ebenfalls angreifen. Diese Geschichte versucht uns selbst aufzuwerten und andere abzuwerten oder umgekehrt oder beides.

In Ein Kurs in Wundern, wie in sämtlichen konstruktiven Philosophien, geht es um die sinnvolle Nutzung der uns innewohnenden Kraft der Gedanken. Selbst die weltliche Transaktion-Analyse hat beispielsweise hierzu einige wirklich hilfreiche Überlegungen parat, ebenso wie das NLP (Neurolinguistisches Programmieren), aber auch die Quanten- und die Astrophysik, Georg Spencer Brown, die Systemtheorie und vieles mehr. Auch dann, wenn es nur Hilfsmittel für die sind, die den Kurs nicht direkt fassen können, können sie Deinem Geist helfen, ins rechtgesinnte Denken zu kommen.

Der Kurs in Wundern ist ein Kurs in vollständigem Denken. Nicht in Fühlen, nicht in unreflektiertem Glauben. Denn Fühlen entsteht durch Denken. Wahrhaftiger Glaube entsteht durch Denken und Erfahren.

Der Kurs lehrt Entscheidendes. Der Kurs ist einfach. Der Kurs lehrt kompetent. Der Kurs lehrt Freiheit.

So ist es Kursschülern natürlich erlaubt, nein, vielmehr sogar empfohlen zum Arzt, zum Schulmediziner zu gehen, wenn entsprechende Symptomen vorliegen.

Aber, er spricht auch von Wundern.

Wunder sind Gedanken (1, I, 12). Richtige, vollständige, rechtgesinnte Gedanken werden Deine Wahrnehmung auf die Füße stellen. Denn, auch das wissen wir heute von der Wissenschaft, genauer von der Wahrnehmungsforschung: Wahrnehmung hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun. Wahrnehmung ist unter anderem abhängig vom Denken, vom Glauben, von den eigenen Erwartungen. Denke bitte nur an die unterschiedlichen Zeugenschilderungen nach Unfällen! 

Denken ist ein mentaler Prozess der lehr- und lernbar ist. Rechtgesinntes Denken also ist das Mittel, das Wunder. Versöhnung ist das Prinzip. Ein Prinzip ist ein Gesetz, dass ohne jede Ausnahme gilt. Heilung ist das Ergebnis. Heilung ist konfliktfrei, immer und sie ist vollständig.

Nur der Geist muss und kann geheilt werden, weil nur der Geist kreativ ist und somit fehlerschaffen und krank und verwirrt denken kann. Der Geist denkt immer, selbst dann, wenn wir es nicht merken. Der Körper folgt dem Geist, weil der Körper keine eigene Kreativität besitzt und nur aufgrund des Geistes, dem er folgt, in dieser Welt existiert.

Darin liegt bereits das Prinzip des größten Geheimnisses.

Der Kurs will, dass Du denken lernst.

Denken führt zu Verstehen, Verstehen zu Wissen*, Wissen zur Erkenntnis. Wissen kann verbindend oder verwirrend sein. Nur das verbindende Wissen führt zu Erkenntnis. Diese Art Erkenntnis ist allerdings für den gespaltenen, in Unterschieden und Relationen denkenden Geist unbegreiflich. Denn das rechtgesinnte Denken verlässt, ja übersteigt die Logik. Somit ist es Befreiung von materiellen Bahnen und ermöglicht die Transformation in das rein Geistige, in den Himmel. Es stellt das Gewahrsein wieder her, die Unterschiedslosigkeit, die nichts anderes als Heiligkeit ist. Deshalb wird von Wissenden oft gesagt: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.

 *Wissen bedeutet nicht das Faktenwissen in der Art von „Wer wird Millionär“, sondern vielmehr das Wissen um Prinzipien (deduktives Lernen) und Herstellen von Zusammenhängen abstrakter Art, die geeignet sind das vermeintlich Konkrete zu sublimieren ( in das, was nicht mehr mit Worten zu beschreiben ist und Erkenntnis genannt wird. )

Mein Schwerpunkt als Proficoach für den privaten Menschen und Menschen in Unternehmen, war seit mehr als 25 Jahren das Thema Führung. Führung im Gegensatz zum Managen. Lebensführung, Menschenführung. Denn erst Führung kann in einer Welt des Konflikts zu Orientierung, zu Einheit und somit zum angestrebten Ergebnis in seiner Vollständigkeit führen. Mein Erfolg basierte maßgeblich auf den Inhalten von Ein Kurs in Wundern. Auch wenn ich den Kurs oder Spiritualität in den weltlich geprägten Unternehmen nie thematisiert habe, habe ich stets nach seinen Prinzipien gearbeitet.

Meine Erfahrung zeigt allerdings, dass Ein Kurs in Wundern ein solides Wissensfundament und eine Verständnisfähigkeit von Sinn und seiner ungewöhnlichen Sprache voraussetzt. Wenn Du den Kurs studierst aber nicht wirklich weiterkommst, ist dieses Wissen womöglich noch nicht vollständig in Dir vorhanden. Selbst, wenn es nur ein einziges Fragment ist, das Dir fehlt.  Es mangelt Dir an ihm. Und dieser unbenannte Mangel behindert Dein vollständiges Verständnis. Gott ist aber Fülle. Nicht Kargheit, nicht Mangel, auch nicht Verwirrung.

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Das Denken des durchschnittlichen Menschen besteht neben dem chaotischem Denken aus dem sogenannten logischen Denken.

An einem über die Logik hinausgehendes Denken mangelt es zumeist. Darauf nimmt auch Ein Kurs in Wundern Bezug, wobei ich meine, dass er oft nicht logisches Denken sondern schlüssiges Denken meint, denn weiterentwickeltes Denken, das dem Auflösen der Formen näher kommende Denken, so wie der Kurs es vorstellt ist auch paradox. Ja, nur Mut. Paradoxien sind ganz normal. Die Psyche tickt, das hast Du sicher bereits bemerkt, nämlich nicht nur chaotisch und logisch, oder biologisch, so wie der Körper. Die Psyche tickt psychologisch – Vera F. Birkenbihl hatte das bereits erkannt – und psychologisch ist paradox. Deshalb machen, nicht nur aber auch, die Anwendungen von Paradoxien den Kurs aus.

Beispielsweise:

Pass auf, dass Du Dich nicht verletzt. / Du, der Gottessohn oder die Gottestochter bist unverletzlich.

Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an.

Eure Macht des Lernens ist stark genug, um Euch zu lehren, dass Euer Wille nicht der Eure ist, Eure Gedanken nicht zu Euch gehören, und sogar, dass Ihr jemand anderes seid. (Ein Kurs in Wundern Original Edition 31 I 3)

Hast Du bereits die Paradoxien in dem Text auf dieser Seite bemerkt? Paradoxien kann man übrigen nicht sinnvoll mit Logik auflösen, ebensowenig wie Du Fülle durch Kargheit sinnvoll auflösen kannst. Statt dessen geht es zunächst um Akzeptanz. Dann um rechtgesinntes Denken. Dazu kannst Du beispielsweise auch die Gedanken großer weltlicher Denker nutzen. Das macht Ein Kurs in Wundern übrigens auch. In der Originaledition von 1972 schreibt er über Siegmund Freud, seine Gedanken aber auch über ihre Begrenzung. So kannst Du beispielsweise auf die Gedanken derer zurückgreifen, die die Systemtheorie und der Konstruktivismus entwickelt haben. Denn auch hier geht es um Hochabstraktion und die für das Bewusstsein nicht handhabbare Komplexität der vom Kurs als wahnsinnig beurteilten Welt. Denn Systeme und das, was Systeme konstruieren, kann man nicht sehen, ihre wahnsinnigen Auswirkungen hingegen schon. Die Gedanken „gehen vor“, der Körper, oder die Ereignisse „folgen“. Wichtig an dieser Stelle ist: Systeme reproduzieren sich ständig selbst ohne das ein Produzent ausfindig zu machen ist! Das nennt man Autopoiesis.


Bevor ich zu einem Beispiel komme, zunächst eine Anmerkung:

Der Kurs ist zwar radikal, doch ist er nicht dogmatisch. Im Kurs geht es um Identifikation. Anders formuliert: Wer bist Du? Diese Frage ist seit Jahrtausenden bekannt. Sie stand bereits in Form einer Aufforderung über dem Eingang des Orakels von Delphi: „Erkenne Dich selbst.“

Ende der Anmerkung.


Beispiel:

Wenn einige Verknüpfungen in Deinem Wissen bereits vorhanden sind, kannst Du beispielsweise die Lektion 2 wie folgt umformulieren und in Dich reinspüren welche Variante Dir mehr Freiheit gibt:

Original (gekürzt):

Ich habe allem, was ich sehe, die ganze Bedeutung gegeben, die es für mich hat.

Umformulierung:

Die Autopoieses des Systems mit dem ich mich aktuell identifiziere hat die ganze Bedeutung gemacht, die ich von ihm erhalte (und bisher für bare Münze genommen habe).

Mein Selbststudium und meine Erfahrung zeigen darüber hinaus, dass Ein Kurs in Wundern an entscheidenden Stellen Schreibfehler, Übersetzungsfehler, Verständnisfehler enthält. Schreib- und Übersetzungsfehler kann man u.a. erkennen, wenn man unterschiedliche Ausgaben des Kurses vergleicht. Verständnisfehler erkennt man allerdings erst durch den Abgleich mit anderem Wissen. Dieses Wissen weiß aber, wie Du bereits gelesen hast, dass es nichts weiß. Aber selbst solche „Fehler“ haben ebenfalls einen Nutzen für Dich. Denn der Heilige Geist – oder mit anderen Worten: die universelle Inspiration – nutzt alles, wirklich alles, um Dich das rechtgesinnte Denken zu lehren. Und er, bzw. sie lehrt anhand von Relationen. Hat Dein Geist diese Fehler bereist entdeckt? Haben Deine Gedanken, die bereits jetzt auf Lernen und Wissen beruhen, sie schon so formuliert, dass Dein Verständnis umfassend geworden ist?

Bitte bedenke: Es geht ums Denken, ums klare, rechtgesinnte, der Welt des Egos gegenüber kritisches Denken. Das Fühlen kommt erst nach dem Denken. Und erst rechtgesinntes Denken fühlt sich dauerhaft gut an. Das Fühlen folgt auch der Wahrnehmung. Erst rechtgesinntes Denken führt zu wahrer Wahrnehmung und diese führt zu dauerhaftem und von Ereignissen unabhängigem Glück, weil es zu wahrhaftiger Freiheit und Gewissheit führt.

Praktische Anwendung finden sich in den Bereichen Familie, Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung, Politik, Unternehmen, Soziologie, Psychologie, Spiritualität, Wissenschaft.

Die „Denkschule“ von Ein Kurs in Wundern entspricht übrigens in allem den mir bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Begonnen mit der Quantenphysik über Astrophysik, Hirnforschung bis hin zur modernen Psychologie.

Wenn Du das hier als Kursschüler, Kursstudent oder als offen spirituell interessierter Mensch liest, gehe vorsichtshalber davon aus, dass Du ein Menschensohn bzw. eine Menschentochter bist. Und das obwohl der Geist des Gottessohnes, das Christusbewusstsein sich in Deinem Geist befindet. Ja, nicht nur in Deinem. Er ist in jedem Geist. Allerdings unbewusst, besser überbewusst, da der gespaltene Geist, der Geist der in und mit Unterschieden denkt, den heiligen, einsgesinnten Geist natürlicherweise gar nicht wahrnehmen kann. Dennoch ist er da. Du musst nur wach werden. Und wie das mit dem Wachwerden in dieser Welt so ist, ist das eine Phase, die Dich auch wieder in Träume abtauchen lassen kann. Immer wieder. Dennoch wirst Du erwachen. Das ist sicher. Wann, das hängst ein klein wenig auch von Dir, maßgeblich von Deinem Denken ab. Das zu lernen ist leicht. Wenn, ja wenn Du es erstmal verstanden hast, was es bedeutet.

Ist meine folgende Annahme begründet?

Der Autor des Kurses wandte sich, meinen Recherchen zufolge, an Frau Schucman, um sie gemeinsam mit Herrn Thedford, bei ihrem gemeinsames Projekt „es muss einen besseren Weg geben“ zu unterstützen. Inhalte von denen wohl vorwiegend Schucman und Wapnic später meinten, dass sie persönlich an sie gerichtet waren haben sie entfernt. In der populären, 1976 vollendeten Version wurde mehr entfernt, als in der Originaledition aus dem Jahr 1972. Aber waren sie wirklich in der Lage alles persönlich an sie gerichtete zu entfernen? Und hilft diese Kürzung anderen Kursschülern wirklich?

Wenn meine Annahme begründet ist, ist der Autor zwar allgemein, aber auch speziell auf das Geist- und somit Denkschema der beiden eingegangen. Da es allerdings so viel mehr Denkschemata gibt als nur zwei (Ein jeder lehrt und lernt die Botschaft anders.), ist es sehr wahrscheinlich, dass das eine oder andere im Kurs, das Du nicht verstehst, auf Dein Denkschema angepasst werden muss. So ist beispielsweise die im Kurs unterstellte Angst vor Gott, gar nicht in jedem Geist vorhanden. Ebensowenig der Wunsch der Kreuzigung des Gottessohnes. Jeder hieße nämlich, alle wären diesbezüglich gleich, zu 100 Prozent. Und genau das verwirft der Kurs, indem er auf die Individualität auch der Geisteskrankheit und Geistesspaltung hinweist. Also: Wenn der Kurs irgendwo für Dich „hakt“, gibt es ganz sicher einen Weg, der zur Auflösung des „Hakens“ führt.

Du bist verantwortlich für das, was Du tust. Viel mehr noch bist Du verantwortlich für das, was Du denkst.

Willst Du etwas Konkretes tun, dass Dein Denken auf eine höher Stufe hebt? Willst Du etwas tun, was Deinen inneren Frieden stärkt? Willst Du das größte Geheimnis lüften? Willst Du die Erkenntnis? Willst Du die Befreiung von allem Leid, von Schuld und Sorge? Willst Du von Deiner Angst befreit sein?

Du bist herzlich willkommen. Und Du wirst es schaffen. Denn auch der Geist, der die Voraussetzung für alles ist, der Geist dem alles zustrebt, der heile, der unterschiedslose Geist ist bereist in Dir.

Es ist übrigens einfacher als Du denkst, denn Du brauchst gar nichts zu entscheiden. Vielmehr wirst Du jegliche Entscheidung dem Heiligen Geist und den Rest der Führung Christi überlassen.

Denn wenn das rechtgesinnte Denken Deinen Geist vorbereitet hat, kommt die Erkenntnis und mir ihr die Ruhe der Gedanken und das Erleben des inneren Friedens.

Wenn Du magst, begleite ich Dich auf Deinem Weg dort hin.

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Dieses Angebot an Dich ist mein Angebot aus der Rolle des professionellen Coaches heraus.

Wir werden sehen, wie hoch Deine Bereitschaft und Deine Ernsthaftigkeit sind. Anschließend geben wir nur noch das, was wir geben können. Denn Geben ist Empfangen, ist Sein.

Bitte sei Dir klar: Alle Dinge dienen dem Besten ( 4, V. 1). Wenn Du den Kurs beispielsweise mit der Evolution, der großen Kette des Seins, dem Konstruktivismus und der Systemtheorie in Verbindung bringst, wird selbst aus dieser weltlichen Position heraus klar: Egal was Du denkst, egal womit Du Dich quälst, egal was Dir widerfährt, egal was geschieht, alles geschieht zu Deinem Besten. Aber Achtung: Mit „Dir“ ist nicht das, mit dem Du Dich gerade identifizierst, ist nicht das Ego gemeint!

Dennoch bist Du insbesondere als „Ego“ herzlich willkommen – denn das Ego, ist das, das zu lernen hat.

Damit Deine Stimmung freundlich und Dein inneres Klima liebevoll sind. Dein Coach in Wundern, wie auch Dein Coach für alle Fragen der täglichen Lebensbewältigung.